Ich habe es getan! Ich bin ohne meine Familie nach New York geflogen. Was sich im September noch wie ein abenteuerlicher Plan anfühlte, wie ein großer Hauch von Freiheit, vermischte sich mit näherrückendem Abflugdatum mit Zweifeln und einem schlechten Gewissen. Kann man sowas wirklich machen, wenn man 2 kleine Kinder hat? Darf ich das als Mutter wirklich machen? Was, wenn in der Zeit irgendwas ist und meine Kinder mich brauchen?

Vielleicht zur Erklärung vornweg. Ich wollte ursprunglich nicht ohne meine Familie fliegen. Ich sah ein Angebot, einen wirklichen Spitzenpreis, fragte meinen Mann. Wir rechneten das durch und stellten fest, dass das für uns 4, auch wenn Hannah noch nicht zahlt, doch recht teuer wird. Hinzu kommt, dass damals im September noch nicht einmal feststand, ob Hannah wirklich Ende Oktober operiert wird und wie es ihr dann gehen würde. Also sagte mein Mann, ich solle allein fliegen. Und vielleicht meine Mama oder meine Freundin fragen, ob sie mich begleiten wollen. Beide sagten zu und plötzlich hatte ich eine Buchungsbestätigung im E-Mail-Postfach. Ein aufregendes Gefühl! Das Abenteuer konnte beginnen!

Das Abflugdatum rückte näher und ich begann an meinem einst so mutigen und abenteuerlich anmutigen Plan zu zweifeln. Ich schwankte täglich zwischen Vorfreude und schlechtem Gewissen und packte meinen Koffer sehr zögerlich erst wenige Stunden vor Abflug, mitten in der Nacht.
Der Flug ging sehr früh von Berlin Tegel nach London und von dort weiter nach New York. So früh, dass ich mich aus dem Haus schlich, ohne mich von meinen Kindern zu verabschieden.

Los geht’s!

4:49 Uhr und ich rolle mit meinem leeren (ja, Frauen können auch mit leeren Koffern verreisen!) Koffer gen Straße, wo ich kurz darauf eingesammelt wurde. Ok, der Koffer war nicht leer. Ich habe sogar in einem Anflug von Leichtsinn meine Jogging-Schuhe eingepackt. Stichwort Central Park. Aber vertiefen wir das nicht… In einem zweiten Anflug von Gepäck-Verlust-Angst, hatte ich jeweils eine Tüte meiner Mama und meiner Freundin bei mir im Koffer. Damit wir alle was zum Anziehen haben, in der Stadt, in der es weit und breit keine Klamotten gibt!

 

Müdes Lächeln im Wartebereich des Flughafens. Die Vorfreude steigt und ich war – es überraschte mich selbst – ohne schweres Herz. Papa wird’s schon richten!

 

Für Konversationen war es zu früh. Also taten wir 3 das, was man eben 6:36 Uhr so tut: What’s app und Co.

 

Das erste Etappenziel war geschafft. Welcome to London! Das Wetter typisch Britisch: Nass und grau. Aber wir waren ja nur knappe 2 Stunden dort und vertrieben uns die Zeit dank kostenlosem W-Lan mit unseren Handys. Ich fotografierte noch schnell die Maschine, mit der wir weiter nach New York flogen. Sicher ist sicher, man weiß ja nie was so passiert.

 

Fast geschafft. Nach weiteren 8 Stunden Flug landeten wir um 12 Uhr New Yorker Zeit. Der Tag steckte uns in den Knochen. Zuhause war es schon 18 Uhr. „Schnell“ durch die Immigration, den grimmig guckenden Mitarbeitern ein zartes Lächeln entgegen werfen, Fingerabdrücke abgeben, Koffer einsammeln (Hallelujah, sie waren alle angekommen! Aber was wurde nun aus dem Plan, sich neue Klamotten kaufen zu müssen?) und dann ab nach Manhattan.

 

Aus der Bahn rief ich erstmal zu Hause an und musste ein schluchzendes Kind trösten, das natürlich empört war, dass ich mich am Morgen einfach davon schlich. Da kam dann auch bei mir an, dass ich mich quasi am anderen Ende der Welt befand. Ich versuchte sie zu trösten, brauchte aber eigentlich selbst jemanden, der mich in dem Augenblick tröstete. Scheiße. Vielleicht war die Idee, allein zu verreisen, doch nicht so großartig?!?

Das Hotel

Nach einer Stunde in AirTrain und Metro kamen wir in unserem Hotel an. Wir schliefen im Courtyard Manhattan Midtown East, einem 4*-Hotel auf Höhe der 53. Straße.

 

Unser Zimmer war in der 17. Etage und zu unserer Überraschung riesengroß! 2 unheimlich bequeme Kingsize-Betten, ein tolles, modernes Bad, eine Couch. Definitv die richtige und gar nicht so teure Wahl.

 

Direkt am Hotel war eine Metro-Station und eine 24/7 Pharmacy mit angegliedertem Supermarkt. Von dort waren wir 2 Metro-Stationen später direkt im Herzen Manhattans. Am Ankunftstag sind wir den Weg zur 5th Avenue noch ambitioniert gelaufen. Aber man muss es ja nicht übertreiben, wenn man eine Wochenkarte der Metro hat…

 

Im Hotelpreis (knapp 400€ p.P. / 5 Nächte) inbegriffen war erstaunlicherweise auch das Frühstück. Zu unserer Überraschung gab es in der 12. Etage des Hotels einen Starbucks, in dem wir auch unser Frühstück bekamen. Man konnte aus diversen Angeboten wählen. Für mich gab es jeden Morgen das: Einen American BLT Sandwich mit Obst, Orangensaft und Kaffee. Never change a winning team!

 

Der Frühstücksbereich des hoteleigenen Starbucks. Beeindruckend. 😉

 

Und auch hier: Für Konversationen war es einfach noch zu früh. Kostenfreies W-Lan ist in New York eine Selbstverständlichkeit. Einen Hotspot gibt es an jeder Straßenecke. Mittlerweile sogar in den U-Bahnstationen und Bussen. MEIN EL DORADO!

The City that never sleeps

Die Stadt, die niemals schläft… Da waren wir also. Natürlich auch nicht schlafend. Und das, obwohl wir seit knapp 24h auf den Beinen waren. Aber egal. Wenn wir schon mal da sind, stürzen wir uns natürlich gleich mitten ins Geschehen! Wohin? Ins Herz von Manhattan, direkt an den Times Square.

 

Tapfer und müde lächelnd. Berlin schlief schon. Hätten wir auch so gern getan. Aber es war soooo aufregend!

 

Und dann war da so ein bekanntes, amerikanisches Spielwarengeschäft. Schach matt. Aber ich konnte ja schlecht gleich am ersten Tag all mein Geld auf den Kopf klopfen. Also gab es erstmal „nur“ ein Foto von Olaf. Wir 2 mögen uns. Liegt wohl daran, dass wir beide Umarmungen lieben…
Eine Sache musste ich dann aber doch kaufen! Hannah’s Nuckel kosteten nicht mal die Hälfte von dem, was ich bei Amazon bezahle. Naja und dann kamen doch noch 2, 3, 4 Dinge dazu. Konzentration Jessika und vor allem CONTENANCE! Es war schließlich erst der erste Tag!

 

Amerikanisches Klischee meets Berliner Touris: Die Kiss Cam am Times Square. Eine nette Marketingaktion von Revlon. Na, wo sind wir auf dem Foto?

 

Als ich 2008 das erste Mal in New York war, wurde ich am ersten Tag fast überfahren. Alles war viel schneller und hektischer als im gemütlichen Berlin. Diesmal wusste ich, was mich erwartet und war der stets voran rennende Reisegruppenführer für 2 lahmende Mitreisende (in meinen Worten). 😉
In ihren Worten klang das dann in etwa immer so: Maaan Jessy, renn doch nicht immer so schnell voraus. Du würdest gar nicht merken, wenn wir abhanden kommen! Time is money, Ladies. Und ich bin immer rastlos.

 

Das Rockefeller Center. Ein atemberaubender Anblick!

 

Na, kennt ihr, oder? Die bekannte Eisbahn vor dem Rockefeller Center. Wenige Tage vor unserer Ankunft ist der riesige Weihnachtsbaum, der alljährlich vor dem Haupteingang steht, abtransportiert worden.

 

Die St. Patrick’s Cathedral an der 5th Avenue. Dem Kölner Dom nachempfunden aber wesentlich kleiner. Das erstaunlichste war aber, dass das komplette Kirchenschiff ausgebaut wird. In Deutschland hätte man eine baufällige Kirche geschlossen. In New York läuft man aber einfach unter etlichen Baugerüsten durch. Sicherheit? Kinderkram!

 

Wir 2 am Times Square. Fasziniert von der KissCam.

Top of the Rock

Tag 2 begann zeitig. Nach deutscher Zeit hätten wir bis mittags geschlafen. So aber standen wir um 7 Uhr auf und waren noch erstaunlich ausgeschlafen. Nur ich irgendwie nicht. Ich hab mich die halbe Nacht im Bett gewälzt, konnte ab 3 Uhr nachts nicht mehr schlafen, weil mich die Nachricht erreichte, dass in die Kita der Kinder eingebrochen wurde und mein Kind natürlich in entsprechender Aufruhr war. Da war es wieder, das unheimlich beruhigende Gefühl am anderen Ende der Welt zu sein, statt die Sorgen der Tochter beruhigen zu können. Aber irgendwann schlief auch ich wieder. Mehr schlecht als recht, aber ich schlief.
Nachdem alle Mitreisenden einen akzeptablen Wachzustand erreicht hatten, zogen wir zum Rockefeller Center, um von dessen Aussichtsplattform, dem Top of the Rock das atemberaubende Manhattan zu genießen. Bevor es nach oben ging, gaben wir uns – ganz Touri – einer Audio-Tour hin.
So ein bisschen Kultur soll man ja nicht verwehren. Und es gab sogar eine Menge interessanter Informationen. Die spannendste für mich: Der komplette Rockefeller Center Komplex, zu dem 20 Gebäude gehören, ist komplett untertunnelt. Legt im Winter ein Blizzard die Stadt lahm, betreten die Leute am Times Square den unterirdischen Komplex, der wie eine eigene Stadt ist und kommen trocken und vor allem warm an der 5th Aventue wieder raus.
Immer wieder beeindruckend: Das Deckengemälde von Jose Maria Sert im Eingangsbereich des GE Buildings: „Time“ and „Progress of America“. Läuft man unter dem Gemälde entlang und schaut dabei nach oben, verlagert sich der Körperschwerpunkt des Mannes und er wechselt seine Blickrichtung. Aus der einen Perspektive schaut er in die Vergangenheit, aus der anderen in die Zukunft. Steht man mittig drunter, so wie ich bei dem Foto, steht er in Waage zwischen beiden Zeiten. (Das war es auch erstmal mit meinem Exkurs in die New Yorker Kunst. Versprochen!)
Ab nach oben. Wir wollten ja schließlich den atemberaubenden Blick genießen! Das Wetter war an diesem Tag genau richtig: Sonne, ein paar Wolken und klare Sicht! Nur dieser eisige Wind war etwas anstrengend. Für die Frisur beim Fotos machen, aber viel mehr, weil es im Gesicht und an den Händen vor Kälte zeckte!

 

 

 

 

 

 

 

Ich muss nicht erwähnen, dass mein neues iPhone grandiose Bilder macht, oder?
Ich weiß eigentlich gar nicht, warum ich die ganze Zeit meine schwere Spiegelreflexkamera mit mir rumschleppte, wo ich doch eine kleinere, mindestens genauso gute Alternative in der Brusttasche hatte.

Natürlich gab es auch oben auf dem Top of the Rock W-Lan. Also nutzte ich die Chance für einen Video-Anruf nach Hause. Beide Kinder weinten, das kleinere kränkelte zudem. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Da ratterte mein mütterlicher Denkapparat also wieder…

 

Central Park

Aber alles Sorgen machen half nichts. Weder mir noch meinen 3 zu Hause Gebliebenen. Während in Berlin Schlafenszeit war, setzten wir unser Sightseeing fort und stürmten (ihr erinnert euch – ich vornweg, die beiden lahmenden Damen hinterher) wir in den Central Park. Auf dem Weg dorthin kamen wir an dem bekannten „Plaza Hotel“ vorbei. Ihr wisst schon, das aus „Kevin allein in New York“. Als ich 2008 in New York war, war das Hotel geschlossen und es gab keine Kaufinteressenten. Nun, 7 Jahre später, ist es wieder eröffnet und erstrahlt am Fuße des Central Parks.

 

Kommando Abschuss. Ich fotografiere dich, während du mich fotografierst.  Ich habe mir sagen lassen, dass diese kleine Brücke im Central Park Kulisse für diverse Hollywood Filme war. Wieder was gelernt.

 

Immerhin die Eisbahn im Central Park kannte ich. Und das nicht nur aus „Kevin allein in New York“. 😉

 

 

 

Um ein Haar hätte ich für die Zimmertüren der Mädchen diese Schilder mitgebracht. Aber außer mir hätte sich wohl niemand gefreut.

 

Die Amerikaner können schon alles größer und bunter und imposanter als der Rest der Welt. Gäbe es bei uns so beeindruckende Feuerwehrautos, würde ich auch überlegen, nicht doch nochmal umzuschulen.

 

Times Square und Broadway

Zurück am Times Square / Broadway. Auch hier gilt immer und zu jeder Zeit: Bunter, schriller, leuchtender.

 

Ich geb’s zu: Ich war nur scharf auf ein Foto mit Mickey Mouse. Aber der Typ wollte einfach nichts von mir wissen und hat sich lieber mit anderen fotografieren lassen. 😉

 

Dafür hat ein anderer Mann SEHR still gehalten bei meinen Annäherungsversuchen. Das mit Daniel und mir ist was ganz ernstes. Schon seit Casino Royale vor 8 Jahren. Hätte ich gewusst, dass er da so gut gekleidet auf mich wartet, hätte ich mich in mein rotes Kleid geworfen. Aber zum Knutschen hat’s gereicht. 😉

 

Beruflich muss ich mir zumindest keine Sorgen machen. Ich hab einen neuen Job in Aussicht. Große Reden schwingen kann ich ja.

 

Und adoptiert haben sie uns auch gleich. Aber verdammt, warum bin ich so klein auf dem Foto?

 

Freitagabend ging es dann an den Broadway ins Musical (und auch hier: kostenloses W-Lan). Wir haben uns für Les Misérables entschieden und waren schwer begeistert – von den Teilen, die wir mitbekommen haben. Es war der zweite Tag in New York, aber der erste, an dem der Jetlag so richtig brutal zugeschlagen hat. Erschwerend kam hinzu, dass das Musical 3 (DREI!!!) Stunden ging. Wir schliefen abwechselnd ein und konnten uns – durch diesen glücklichen Umstand, dass es abwechselnd passierte – am Ende die Handlung noch zusammenstricken. Trotzdem war es beeindruckend. Musical am Broadway ist noch mal was ganz anderes als Musical in Deutschland. Allein die Euphorie und Standing ovations der Zuschauer am Ende. Da hatte ich schon eine Gänsehaut.

 

Freiheitsstatue

Am Samstag, meinem persönlichen Lieblingstag, zogen wir runter zum Battery Park, um von dort zur Freiheitsstatue zu fahren. Wer schon einmal da war weiß, dass die Sicherheitsvorkehrungen schlimmer als an jedem Flughafen sind. Ausziehen, durchleuchten, anziehen. Am besten kommt man direkt nackt. Aber dafür wandert man in Amerika sicher gleich in den Knast.


Das Wetter war ein Traum an diesem Tag. Auf dem Schiff zur Freiheitsstatue hielt ich mein Gesicht in die Sonne und freute mich, über diesen warmen Energie-Kick.

 

Sehen wir nicht glücklich aus? Im Sonnenschein noch viel mehr…

 

Die Skyline von Manhattan. Links im Bild das neue World Trade Center, das bis zur Decke exakt genauso hoch ist, wie der höhere der beiden alten Zwillingstürme. Nur die Antenne auf dem Dach ist noch höher als das alte WTC. Damit ist das neue World Trade Center das höchste Gebäude der USA und das vierthöchste der Welt. Ich fand das sehr faszinierend, denn live wirkt es nicht annähernd so hoch. Eher zart und zerbrechlich.

 

Ihr habt keine Ahnung, WIE kalt es an dem Tag war. Der (Sonnen-)Schein trügt!

 

3 strahlende Damen im Sonnenschein.

 

Meine Damen, könnt ihr euch bitte EINMAL zusammenreißen für’s Foto? Immer diese Spielerein. Ich war natürlich die einzige, die KEINE Sonnenbrille dabei hatte. Wer rechnet im Januar schon mit solchem Wetter?

 

Ob sie kitzelig ist? Aus der Perspektive wirkt Miss Liberty sehr kolossal. Aber ich habe gelesen, dass die meisten enttäuscht sind, wenn sie zum ersten Mal vor ihr stehen und feststellen, wie klein sie eigentlich wirklich ist.

 

Der Ausflug zur Freiheitsstatue war gewissermaßen auch im Dienste der Bildung. Deswegen möchte ich natürlich auch vor euch mit meinem neu erworbenen Wissen protzen euch natürlich nicht mein neuerworbenes Wissen vorenthalten: Wusstet ihr, dass die Freiheitsstatue ursprünglich mal dunkel und nicht grün war? Sie besteht aus Kupfer, welches in Verbindung mit Sauerstoff reagiert und so über die Jahre allmählich grün wurde. Die Freiheitsstatue ist, genau wie Kirchendächer, das bekannteste Beispiel für witterungsbedingte Kupferpatinierung. Da staunt’er, oder? Wieder wat jelernt!

 

Ein schöner Rücken kann ja auch entzücken. Wenigstens einer lacht auf dem Bild.

 

Mein neues Faschingskostüm. Natürlich nicht. Die Maske stank widerlich! Und ein wenig gruselig sah sie auch aus.

 

Ein Bild wie gemalt. Da muss ich mein iPhone gleich nochmal loben…


Die Sommersprossen-Produktions-Station. Gesicht Richtung Sonne, Augen zu, an was schönes denken und genießen!

 

Zurück an Land wurde – ihr ahnt es – das kostenlose W-Lan für den täglichen Anruf nach Hause genutzt. In Berlin war es wieder Schlafenszeit für die Kinder. Höchste Zeit also, um kurz nach dem rechten zu sehen. Emma war diesmal besser drauf. Nur Hannah gefiel mir gar nicht. Sie war schlapp, weinte, sobald sie mich auf dem Laptop sah und hing wie ein Schluck Wasser auf Papa’s Arm. Hoffentlich brütete sie nichts aus. Jetzt, wo ich tausende Kilometer weit weg war.

Das war Teil 1 meines bebilderten Reiseberichts. Teil 2 folgt in Kürze!

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