Kapstadt kann man entweder nur lieben oder gar nicht mögen. Dazwischen gibt es wenig. Und ich untertreibe nicht, wenn ich sage, dass Kapstadt für mich zu den schönsten Reisezielen der Welt gehört! Warum das so ist und wie man eine schöne und vor allem sichere Zeit in dieser herzlichen Stadt verbringt, verrate ich euch in meinen Reisetipps für Kapstadt. Beachtet man nämlich ein paar wichtige Regeln, erlebt man eine sichere und unvergesslich schöne Zeit in der Mother City.

BESTE REISEZEIT

Kapstadt liegt auf der Südhalbkugel, weswegen die Jahreszeiten dort entgegengesetzt zu den uns bekannten sind. Als beste Reisezeit empfiehlt man daher den südafrikanischen Frühling und Sommer, also die Monate zwischen November und März. Dezember und Januar gelten als die Hochsommermonate, in denen auch die „Sommerferien“ über Weihnachten liegen. Nachteil dieser beiden Monate ist zum einen, dass sich die Stadt zusehends mit Touristen füllt, zum anderen weht in dieser Zeit der Cape Doctor besonders stark. Dieser nimmt erst in den Monaten Februar und März merklich ab.

Ich war Anfang Dezember für eine Woche in Kapstadt und hatte sehr viel Glück mit dem Wetter. Denn das lässt sich in Kapstadt niemals vorhersagen.

FLÜGE

Aus Deutschland erreicht man Kapstadt auf direktem Weg leider nur von München oder Frankfurt aus (Lufthansa bzw. Condor). Die direkte Flugzeit beträgt 12 Stunden.

Ich bin im Dezember von Berlin mit KLM via Amsterdam geflogen und war am Ende ca. 16 Stunden unterwegs. Der Preis war mit etwas über 500€ unschlagbar günstig. Achte beim Buchen allerdings auf einen ausreichend langen Zwischenstopp, denn du musst auf dem Flughafen immer noch mal das Terminal wechseln und die Sicherheits- und Passkontrolle passieren. Auf meinem Hinflug klappte alles reibungslos. Auf dem Rückflug über Paris schrumpfte unser 1,5-stündiges Zeitfenster durch einen verspäteten Abflug aus Kapstadt so stark, dass uns die Tür zum Gate buchstäblich vor der Nase zugeschlagen wurde und wir den Anschlussflug nach Berlin verpassten.

UNTERKÜNFTE UND SICHERE GEGENDEN IN KAPSTADT

Als ich meine Reise im Herbst 2019 plante, hätte ich mir einen Guide gewünscht, der mir auf einen Blick die Frage nach sicheren Gegenden in und um Kapstadt beantwortet. Denn Kapstadt gilt nicht gerade als die sicherste Stadt der Welt und gerade bei der Wahl der richtigen Unterkunft solltest du den ein oder anderen Tipp beherzigen.

Egal, ob du dich am Ende für AirBnb, Booking.com oder andere Anbieter entscheidest, zuallererst solltest du wissen, WO man ruhigen Gewissens wohnen kann.

Kapstadt - Camps Bay mit dem Lion's Head, dem Tafelberg und den Zwölf Aposteln
Kapstadt – Camps Bay mit dem Lion’s Head, dem Tafelberg und den Zwölf Aposteln

Die sichersten Gegenden in Kapstadt sind:

  • Sea Point
  • Green Point
  • Clifton
  • Camps Bay

Von hier aus erreichst du alle Hotspots, egal ob mit dem Uber, einem Mietwagen oder den bekannten roten Hop on / hop off Bussen.

Für die ersten beiden Nächte hatte ich mir ein Hotel in Milnerton direkt am Strand gebucht. Warum aber in einem Vorort wohnen, wenn man eigentlich nach Kapstadt will? Nun, für mich hatte das 2 simple Gründe:

Zum einen reiste ich die ersten Tage allein nach Kapstadt und landete mit meinem Flug erst kurz vor Mitternacht. Ich wollte also eine Unterkunft, die groß und sicher genug ist und eine 24h-Rezeption hat, wenn ich nachts mit dem Taxi ankomme. Das Lagoon Beach Hotel & Spa erfüllte diese Kriterien und ist zudem nur ca. 20 Minuten von der City Bowl entfernt.

Zum anderen konnte ich mir von dort einen ersten Überblick über die Mutterstadt verschaffen, bevor ich nach 2 Tagen in ein kleines Hotel in Camps Bay umzog, in dem ich gemeinsam mit meinem Mann die restlichen Tage verbrachte.

Das Primi Seacastle war ein Zufallsfund bei Booking.com und entpuppte sich als echtes Juwel. Direkt an der Strandpromenade von Camps Bay wartete ein atemberaubend schönes Zimmer mit Meerblick auf mich. Ich konnte auf dem Bett liegend auf den Atlantik schauen. Hätte ich nicht so viel auf meiner Must-see-Liste gehabt, wäre ich dort am liebsten nicht mehr weggegangen!

FORTBEWEGUNG IN UND UM KAPSTADT

Die zweite Sache, über dir ich mir vor meiner Abreise echte Gedanken machte, war wie ich in Kapstadt am besten von A nach B komme.

Jeder, der bereits in Kapstadt war, wird bestätigen können, dass das Zauberwort „Uber“ heißt. Es ist günstig und es ist sicher. In Kapstadt nutzt man das Uber, wie in anderen Ländern das Fahrrad oder den Bus. Statt zu Fuß die 400m vom Hotel ins Restaurant zu laufen, rufst du ein Uber und lässt dich bis vor die Tür fahren. Auf einer dieser kurzen Fahrten fragte ich den Fahrer, ob ich mich nicht lächerlich machen würde, für so einen kurzen Weg ins Taxi zu steigen. Er lächelte nur und sagte sehr bestimmt nein. Better safe than sorry!

Die zweite günstige Möglichkeit der Fortbewegung sind die bekannten Hop on / hop off Busse. Diese fahren im Uhrzeigersinn über 4 verschiedene Routen durch die Stadt und halten an allen bekannten und interessanten Hotspots.

Last but not least der besten Fortbewegungsmittel in Kapstadt ist der klassische Mietwagen. Ich gebe es zu: Ich habe mir vorab wirklich fast in die Hosen gemacht vor Angst, denn ich bin noch nie vorher selbst im Linksverkehr gefahren. Und was soll ich sagen: Ich habe es geliebt! Das Umdenken funktionierte sofort und es war, als wäre ich nie woanders gefahren!

Ein Mietwagen ist insbesondere dann von Vorteil, wenn du die Kap-Halbinsel unabhängig erkunden und dich keiner geführten Tour anschließen möchtest.

Tipp: Achte immer darauf, dass du keine Wertsachen und vor allem kein Essen sichtbar im Auto zurücklässt. Gerade letzteres lockt die Paviane an, die ungeahnte Talente und Fingerfertigkeiten besitzen. Ebenso solltest du den Wagen immer gut verschließen – auch während der Fahrt. Das Internet ist voller Schauermärchen über Mietwagen Vorfälle in Kapstadt. Mit einem gesunden Menschenverstand und der nötigen Vorsicht ist ein Mietwagen in Kapstadt jedoch kein gefährliches Abenteuer, vor dem du dich fürchten solltest.

SIGHTSEEING

Folgende MUST DO’s sollten unbedingt auf deiner Liste stehen, wenn du nach Kapstadt reist:

TAFELBERG

Du warst nicht in Kapstadt, wenn du nicht auf dem Tafelberg warst! Der Zeitpunkt hierfür sollte allerdings gut gewählt sein. Man sagt: „Wenn sich die Wolkendecke (auch bekannt als die „Tischdecke“) über dem Tafelberg verzieht, mach dass du hochkommst!“ Obwohl ich eigentlich zu Fuß nach oben wollte (was allein jedoch absolut nicht empfehlenswert ist!), habe ich mich für die Fahrt mit der Gondelbahn entschieden. Diese fährt jedoch nicht bei zu starkem Wind. Es empfiehlt sich, regelmäßig die Website der Table Mountain Cable Car zu checken, ob die Gondeln fahren. Hier kannst du auch direkt Tickets online kaufen und sparst dir die lange Warteschlange am Kassenhäuschen.

Oben solltest du unbedingt einige Stunden Zeit einplanen. Es gibt einfach so viel zu sehen und zu genießen.

LION’S HEAD

Wer gern wandert, sollte unbedingt den Lion’s Head besteigen. Der Aufstieg ist auch für ungeübte Wanderer problemlos machbar. Der Weg gabelt sich nach etwa 2/3 der Strecke in einen anspruchsvolleren, aber kürzeren Kletteraufstieg (keine Sorge, das kriegst du locker hin) und einen entspannten Wanderweg auf. Dieser Aufstieg dauert je nach Kondition etwa 45-90 Minuten. Auch hier lohnt sich der Aufstieg wegen des atemberaubenden Ausblicks nur, wenn der Lion’s Head komplett wolkenfrei ist. Denk unbedingt daran, ausreichend Wasser mitzunehmen. Du wirst es brauchen! Oben angekommen kannst du die atemberaubende 360° Aussicht genießen. Zur einen Seite liegt der Tafelberg mit den Zwölf Aposteln aneinandergereiht, rechts davon die malerischen weißen Sandstrände von Camps Bay und Clifton Bay und auf der anderen Seite liegt Kapstadt wie ein riesiger Schmelztiegel zu deinen Füßen. In sichtbarer Ferne erkennst du Robben Island, die Insel auf der Nelson Mandela viele Jahre gefangen war.

SIGNAL HILL

Vor dem Lion’s Head liegt der Signal Hill, ein deutlich flacherer Hügel. Hierhin pilgern Abend für Abend Touristen wie Einheimische und sitzen zusammen auf Picknickdecken, trinken Südafrikanischen Wein und bestaunen den einzigartigen Sonnenuntergang vor Kapstadts Küste.

Tipp: Wenn du ein Hop on / hop off Ticket buchst, achte darauf, dass die Sunset Tour mit im Preis inbegriffen ist. Dann bringt dich der Rote Bus von der V & A Waterfront zum Sonnenuntergang auf den Signal Hill und anschließend wieder dorthin zurück.

V & A WATERFRONT

Hier steppt tags wie nachts der Bär. Ein großes Einkaufszentrum, viele Street Food Stände, abends spielt in den Restaurants oft Livemusik. Im Hafenbecken kannst du mit etwas Glück Robben sehen.

Must do: Eine Fahrt mit dem Cape Wheel. Wenn die Gondel ganz oben ist, hast du einen tollen Ausblick auf den Atlantik, den Tafelberg und die gesamte V & A Waterfront.

BO-KAAP

Sicher hast du schon etliche Bilder der bunten Häuser in Kapstadt gesehen. Sie befinden sich im Stadtteil Bo-Kaap und erinnern mit ihren grellbunten Farben an die freigelassenen Sklaven, die sich im 17./18. Jahrhundert an dieser Stelle niederließen und als Symbol der Freiheit ihre Häuser bunt anstrichen.

CAMPS BAY & CLIFTON BAY

Zu einem echten Kapstadt-Urlaub gehört auch mindestens ein entspannter Strandtag dazu! Die Strände von Camps Bay und Clifton Bay eignen sich hierfür perfekt. Zwar gilt Camps Bay als der Ort der Schönen und Reichen, jedoch hatte ich nicht den Eindruck, dass die Gegend abgehoben oder nichts für „das normale Volk“ ist. Der Strand ist an windstillen Tagen schnell überlaufen, weswegen die 4 Strandabschnitte von Clifton Bay als der eigentliche Geheimtipp gelten.

CHAPMAN’S PEAK DRIVE

Der Chapman’s Peak Drive ist die wohl schönste Küstenstraße südlich von Kapstadt. Idealerweise solltest du ihn von Süden kommend in Richtung Hout Bay fahren, denn wegen des Linksverkehrs fährt man in diese Richtung auf der Wasserseite direkt am Atlantik.

Kapstadt - Auf dem Chapman's Peak Drive nach Noordhoek
Noordhoek Beach

Die Mautgebühr für eine einfache Fahrt beträgt ca. 3€. Auf der Strecke gibt es etliche Haltebuchten, um den Ausblick zu bestaunen und unvergessliche Fotos zu machen.

TAGESAUSFLUG KAP-HALBINSEL MIT MUIZENBERG, BOULDER’S BEACH UND DEM KAP DER GUTEN HOFFNUNG

Für einen Ausflug auf die Kap-Halbinsel sollte man sich einen kompletten Tag Zeit nehmen. Es empfiehlt sich, die Tour im Uhrzeigersinn zu fahren und in Muizenberg bei den bunten Strandhäusern zu starten. Von dort bist du wenige Zeit später in Simon’s Town und kannst am Boulder’s Beach die Pinguine bestaunen. Von dort führt die Straße weiter zum Cape Point, dem Südende der Kap-Halbinsel. 2km weiter westlich liegt das Kap der Guten Hoffnung, welches oft mit dem Cape Point verwechselt wird und der südwestlichste, nicht aber der südlichste Punkt (das ist das Kap Agulhas) des Afrikanischen Kontinents ist.

Auf dem Rückweg fährst du dann in Richtung Kommetjie nach Noordhoek und von dort im Sonnenuntergang über den Chapman’s Peak Drive nach Hout Bay.

WEINVERKOSTUNG AUF EINEM WEINGUT

Was auf deiner Kapstadt-Reise keinesfalls fehlen sollte, ist ein Ausflug auf eines der vielen Weingüter. Egal ob im Vorort Constantia oder dem etwas weiter entfernten Stellenbosch oder Franshoek – Eine Weinverkostung ist ein absolutes Highlight!

Persönlich empfehlen kann ich Constantia Glen. Dort verbrachten wir einen wunderschönen Nachmittag inmitten von Weinreben und herrlich leckerem Wein und Essen.

KIRSTENBOSCH

Der Botanische Garten soll einer der schönsten der Welt sein. Vor allem Sonntagnachmittag pilgern Einheimische und Touristen dorthin, um die kostenlosen Open Air Konzerte zu besuchen. Leider habe ich es auf meiner Reise nicht geschafft, ihn von meiner MUST SEE – Liste zu streichen. Aber man soll sich ja auch noch etwas für die nächste Reise aufheben.

Wissenswertes und Praktische Reisetipps

Obwohl ich mich vor meiner Reise umfassend informiert hatte, gab es natürlich noch ein paar Dinge, die ich erst vor Ort selbst erlebt und verstanden habe.

SICHERHEIT

Ich habe bereits einiges zur Sicherheit geschrieben. Mir ist allerdings wichtig zu betonen, dass ich mich in Kapstadt zu keinem Zeitpunkt unsicher oder unwohl fühlte. Auch nicht, als ich die ersten 3 Tage allein dort war.

Ich hatte mir vor meiner Abreise wirklich viele Gedanken darüber gemacht, wie es als allein reisende Frau in Kapstadt wird und kann jedem, der noch zweifelt, nur empfehlen es zu tun! Wenn du deinen gesunden Menschenverstand einschaltet und nichts tust, was du nicht in deiner Heimatstadt auch tun würdest, bist du auf der sicheren Seite!

Du wirst überrascht sein, wie herzlich und offen die Menschen in Kapstadt sind!

SONNENSCHUTZ

Natürlich wusste ich, dass ich dem Deutschen Winter entfliehen und im Südafrikanischen Sommer ankommen werde. Was ich nicht wusste: Die Sonne in Kapstadt ist so intensiv, dass ein normaler Sonnenschutz nicht ausreicht! Obwohl ich vorgebräunt war und mich halbstündlich eincremte, bekam ich in den ersten Tagen einen ziemlich gemeinen Sonnenbrand. Ausreichender Sonnenschutz (LSF 50) und eine Kopfbedeckung sollten auf jeden Fall in dein Gepäck!

LOAD SHEDDING

Während meiner Zeit in Kapstadt erlebte ich täglich das sogenannte Load Shedding. Hierbei wird der Strom in den einzelnen Regionen in und um Kapstadt für eine bestimmte Zeit am Tag (in Hochphasen auch mehrmals täglich) abgeschaltet. Hintergrund ist, dass die Elektrizität nicht für alle reicht und somit eine oder mehrere Zonen gleichzeitig für ca. 1-2 Stunden vom Strom genommen werden. Jede Zone kennt seine Zeiten und wenn man entsprechend informiert ist, kann man sich auch gut darauf einstellen. Die Kapstädter gehen damit – wie bei allem – sehr entspannt um.

WASSERKNAPPHEIT

Vor allem im Hochsommer kann es vorkommen, dass in Kapstadt das Wasser knapp wird. Ich selbst habe diese „Water restrictions“ jedoch nur einmal auf dem Tafelberg erlebt, wo in den Toiletten darauf hingewiesen wurde, die Spülung nur bei wirklicher Notwendigkeit zu benutzen und andernfalls Wasser zu sparen. Das Wasser zum Händewaschen war gänzlich abgestellt. Stattdessen gab es überall sogenannte Sanitizer, also Händedesinfektionsmittel.

STROMSPANNUNG

Was ich ebenfalls nicht wusste war, dass die Unterkünfte in Kapstadt allesamt mit Doppelsteckdosen ausgestattet sind, in die sowohl der südafrikanische Stecker passt, als auch unsere Stecker aus Europa. Unser Hotel hatte sogar einen USB Slot in den Steckdose.

WIFI / Roamingkosten

Südafrika gehört bei allen Mobilfunkanbietern zur Ländergruppe 3. Entsprechend hoch sind die Kosten für Anrufe, SMS und mobile Datennutzung.

Ich hatte mir daher vorab einen tragbaren WLAN-Router (Affiliate Link) von HUAWEI gekauft und mir in Kapstadt direkt am ersten Tag eine SIM-Karte (ca. 18€) mit ausreichend Datenvolumen (6GB) besorgt. Damit hatte ich überall mein eigenes WIFI dabei und konnte auch auf den Autofahrten bedenkenlos Google Maps nutzen.

PREISE

Kapstadt ist – was die Kosten für Essen und Getränke angeht – überraschend preiswert. Sogar in den teureren Gegenden wie Camps Bay oder der V & A Waterfront bezahlt man für ein Hauptgericht mit Wein deutlich weniger als in Europa. Wir haben zu zweit mit Vorspeisen, Hauptgerichten und mindestens einer Flasche Wein sowie Wasser und Trinkgeldern durchschnittlich 40€ bezahlt.

Klassische Luxusgüter, Mode, Taschen, Schuhe oder Elektronik waren hingegen deutlich teurer als in Deutschland. Es lohnt sich also nicht zum Shoppen nach Kapstadt zu fliegen.

Kosten

Über Geld spricht man ja bekanntlich nicht, aber ich persönlich finde es wichtig, vorab einen guten Überblick über alle zu erwartenden Kosten zu haben. Daher möchte ich auch mit dir teilen, was mich die einwöchige Reise nach Kapstadt gekostet hat.

Kosten für eine Woche Kapstadt

Ich hoffe, dass ich dir ein wenig Lust auf Kapstadt machen konnte! Eine Reise dorthin lohnt sich immer, denn Kapstadt hat für jeden Geschmack etwas zu bieten!

Alles Liebe!

Jessika

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